Angellust statt Winterfrust

Am 6. Februar stand der erste Angelausflug für dieses Jahr an. Wir entschieden uns trotz einiger Warnungen, dass zurzeit gar nichts gehen würde, an den Inn zu fahren um den Regenbogenforellen, die hier bei uns keine Schonzeit haben, nachzustellen. Als wir an unserem Treffpunkt angekommen waren, kleideten wir uns zuerst mal nach dem „Zwiebelverfahren“ an, da die Temperatur unter dem Nullpunkt war und zu allem Überfluss fing es auch noch an zu schneien. Dann noch einen warmen Kaffe gegönnt und schon ging es los.

Als Rute verwende ich eine Illex Light Rig Spezial mit einem Wurfgewicht von bis zu 7g, bestückt mit einer alten Technium von Shimano, die wiederum mit einer 8er Fireline bespult ist. Die Köder waren kleine Suspender – Wobbler, Gummifische bis 5cm und natürlich Spinner in den Größen 1-3, die meiner Ansicht immer einen Platz in der Köderbox haben sollten. An manchen Spots fischten wir ausschließlich mit Spinnern, da ca. jeder 5. Wurf einen Abriss zur Folge hatte und das würde mit kleinen Suspendern ziemlich teuer werden.

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Zwei Köder - und Hecht ohne Ende

IntroVor kurzem wollten Andre und meine Wenigkeit den Hechten wieder ein wenig auf den Zahn fühlen. Da wir uns in den letzten Wochen etwas genauer mit dem Twitchen auseinander setzten und sich diese Angeltechnik als sehr fängig erwies, so sollte die ganze Sache am gestrigen Angeltag noch etwas verfeinert werden. Gegen 10 Uhr waren wir am See und setzten unser Boot ein, um es startklar zu machen. Nachdem alles montiert war und der E-Motor uns gediegen über das Wasser gleiten ließ steuerten wir als erstes eine Insel an, die mit einem größeren Krautfeld umsäumt war. Das Echolot zeigte uns Tiefen zwischen 2 - 3 Meter an und auch Futterfisch war an diesem Platz reichlich vorhanden.

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